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Rebecca Saunders gewinnt RPS Award für Yes

02/12/2019
Foto: © Astrid Ackermann

Rebecca Saunders‘ raumgreifendes Werk Yes für 19 Solisten und Dirigent hat den diesjährigen Preis der Royal Philharmonic Society für groß angelegte Kompositionen erhalten. In der Kategorie trat das Stück gegen Anna Meredith’s Five Telegrams, George Benjamin’s Lessons in Love and Violence, and Per Nørgård’s Symphony No. 3 an.


Seit seiner Premiere bei den Berliner Festspielen mit der Sopranistin Donatienne Michel-Dansac, dem Ensemble Musikfabrik und Dirigent Enno Poppe wurde Yes zahlreich zur Aufführung gebracht.


Der Tonstab, so der Name des RPS Awards, ist bereits Saunders‘ vierte Auszeichnung der Royal Philharmonic Society, jedoch ihr erster in der Kategorie groß angelegte Komposition.


Aus Yes gingen mehrere kleinere Stück hervor, wobei individuelle Module umgearbeitet wurden um wie etwa Flesh für Akkordion solo und O Yes & I für Sopran und Bassflöte als eigenständige Stücke zu fungieren.


Clara Iannottas dead wasps in the jam jar (iii) war in der Auswahl für die Kategorie kammermusikalische Werk. Das Stück für Streichquartett und Sinuswellengenerator wurde vom Arditti Quartet beim Huddersfield Contemporary Music Festival uraufgeführt.


Weitere Informationen:
Webseite der Royal Philharmonic Society
Webseite von Rebecca Saunders


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